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Puerto de Mogán

Die Stadt Puerto de Mogán ist ein kleiner Hafen im tiefen Süden der Insel Gran Canaria. Der Ort hat sich um den Hafen von Mogán gebildet. Puerto de Mogán wird als das “Venedig des Südens” bezeichnet. Es wurde auch leider hier in den zehn letzten Jahren sehr viel gebaut, wobei man sich aber Mühe gibt, so viel wie nur möglich von seinem ursprünglichen Charme zu erhalten: Die Regierung von Gran Canaria hat verboten, direkt in Puerto de Mogán Häuser zu bauen, die zwei Stockwerke oder mehr hoch sind. So ist das frühere Fischerdorf in seinem Ursprung trotz des Tourismus weitgehend erhalten geblieben. Die Hotelburgen und Einkaufszentren werden somit in keinem fall in direkter Sichtweite des Hafens gebaut.
Trotzdem ist das Dorf touristisch voll erschlossen. Im Minutentakt fahren Busse und Taxen aus den benachbarten Touristenzentren ein. Rund um den Hafen werden in den Restaurants neben Fisch auch mitteleuropäische Gericht und das beliebte Fast-Food angeboten. Der alltägliche Markt am Hafen ist bei Touristen sehr beliebt, und daher auch auf diese abgestimmt. Vom Ende des Hafens aus können mit einem U-Boot einstündige Fahrten zur Erkundung der Unterwasserwelt in Anspruch genommen werden.
Den größten Teil des künstlich angelegten Hafens nimmt der luxuriöse Yachthafen ein.
Hier werden Touristen mit kühlen Drinks begrüßt. Im hinteren Teil des Hafens befindet sich der Fischereihafen, mit einigen kleineren Fischerbooten der Einheimischen. Aus Puerto Rico und Arguineguín legen in kurzen Zeitabschnitten Fährschiffe der Líneas Salmón und Blue Bird an. Den Namen “Klein Venedig” trägt Puerto de Mogán auf Grund der Kanäle, die vom Hafen in die Ortschaften führen. Auch sind die zahlreichen kleinen Gassen, die sich durch den Ort ziehen mit dafür verantwortlich, welches die Stadt mit sich zieht. Direkt neben Puerto de Mogán wurde ein großer langer künstlicher Strand samt verhältnismäßig dezenten Hotelanlagen angelegt. Von Las Palmas erreicht man Puerto de Mogán, indem man die Autobahn bis zu ihrem Ende in Puerto Rico im Süden fährt und dann der Küstenstraße in Richtung Westen folgt. Nach einigen Kilometern erreicht man sein Ziel. Außerdem kann der Ort durch die zahlreichen Buslinien erreicht werden. Man kann aber auch eine Fähranbindung in Anspruch nehmen.

Die Insel La Palma und ihre Infrastruktur

Mittlerweile umfasste das gesamte Straßennetz auf La Palma gute 1.200 km. Alle Hauptstraßen sind sehr gut asphaltiert, mit vielen kurven versehen und in einem Top zustand. Lediglich einige kleiner abgelegene Ortschaften im Inselnorden sind über Sandwege zu erreichen. Ein ungefährer 410 km langer Straßenring umläuft die ganze Insel (Santa Cruz- Los Llanos – Tijarafe – Puntagorda – Los Canjacos – Mazo – Fuencaliente – Barlovento – San Andres – Puntallana – Santa Cruz), weiterhin verbindet eine 40 km lange Straße über zwei Tunnel den Westen mit dem Osten der Insel (Los Canjacos – Los Llanos). Die große Bucht der Hauptstadt von La Palma wurde nach der Eroberung der Insel durch die Spanier als Hafen genutzt. Von Santa Cruz de La Palma werden viele Fährverbindungen zu den Nachbarinseln und zu dem spanischen Festland, mit Zwischenstopps auf 3 Inseln. Die Zwischenstopps werden abgehalten auf Lanzarote, Gran Canaria und Teneriffa. Auch der westliche Hafen in Puerto de Tazacorte ist seit dem Jahr 2005, genauer im Juni mit einer eigenen Verbindung zur Insel Teneriffa über Santa Cruz de La Palma dem Fährverkehr angeschlossen. Der erste Flughafen von La Palma bei Brena Alta nahm im Jahre 1950 den Betrieb auf. Die Landepiste wurde aber schon im Jahre 1970 stillgelegt, als der in der Küstenebene, südlich von Santa Cruz de La Palma gelegene neue Flughafen fertig gestellt war. Seit 1987 ist er der sechste internationale Flughafen der Kanarischen Insel. Er wird mehrmals wöchentlich von mehreren europäischen Flugunternehmen angeflogen. Ab dem Flughafen Santa Cruz de La Palma bestehen mehrere Linienverbindungen zu all den Nachbarinseln und zur spanischen Hauptstadt Madrid, die durch die spanische Fluggesellschaft Iberia bedient wird.

Wandern auf Teneriffa

Teneriffa, die größte Kanarische Insel, ist bei Touristen und vor allem Wanderern sehr beliebt. Aufgrund idealer Bedingungen, wie atemberaubende Bergketten, blühende Wälder und Täler und etlichen Wüstenpfaden, wird sie auch als “das Wanderparadies” Spaniens bezeichnet.
Sind Sie sportlich und motiviert? Dann besteigen Sie unbedingt den höchsten Berg Spaniens, den Pico del Teide. Der Aufstieg ist zwar etwas kräfteraubend, dennoch werden Sie begeistert sein von dem wunderschönen Ausblick auf das Kanarische Archipel. Die besten Monate zum Wandern auf Teneriffa liegen zwischen Januar und Mai, da sich Bäume und Sträucher zu dieser Zeit voll entfalten können und dem Wanderer auch etwas fürs Auge bieten.
Wanderwege wurden Anfang der 90er Jahre von der spanischen Naturschutzbehörde durch Wegzeichen markiert, so dass Ihnen der Auf- und Abstieg leichter gemacht wird.
Ein wirklich schönes Wanderparadies auf Teneriffa ist der hochgelegene Höhenweg Canadas. Dieser Weg wird von zahlreichen Brombeer-Sträuchern verziert und bietet eine atemberaubende Sicht in die spanischen Bergketten und Schluchten. Die Sonneneinstrahlung an diesem Punkt ist sehr hoch, deswegen tragen Sie unbedingt einen Sonnenschutz! Außerdem ist eine gute Ausrüstung von großem Vorteil, denn das Wandern birgt auch kleinere Hindernisse, wie zugewachsene Wegstrecken oder rutschige Partien. Tragen Sie deshalb gutes Schuhwerk und längere Hosen, wenn Sie durch das schöne Anagagebirge pilgern. Die Temperaturen sind eigentlich immer recht angenehm, jedoch wird es in den Abendstunden sehr frisch. Tragen Sie eine wärmere Jacke mit sich, die Sie sich dann einfach überziehen können. Starten Sie das Wandern auf Teneriffa in den frühen Morgenstunden, denn es wird ziemlich schnell dunkel auf der Kanarischen Insel.

Sind Sie ein begeisterter Wanderer, dann lassen Sie sich eine Tour in Teneriffa nicht entgehen. Ein wundervoller Ausblick auf die spanische Insel vom höchsten Punkt des Pico del Teide oder ein Trip durch die Anaga-Schluchten ist ein wunderbares Erlebnis!

Urlaub im Ostharz

Dichte Wälder, hohe Klippen, Hochmoorgebiete und Schluchten – das ist das Bild der eindrucksvollen Landschaft im Ostharz. Wenn Sie den Ostharz erlebt haben, kennen Sie tatsächlich einen wichtigen und wunderschönen Teil Deutschlands. Wer seinen Urlaub im Ostharz verbringt, hat die Chance eine faszinierende Landschaft, welche sich auf einer Fläche von 1350 Quadratkilometern verteilt, kennenzulernen. Die Mittelgebirgslandschaft hat für unterschiedliche Vorlieben etwas anzubieten. So gibt es neben Kirchen und Klöstern zahlreiche Bergbau-Museen, welche die Kupfer- und Erzbergbaugeschichte im Ostharz erläutern. Einer der wichtigsten Orte im Ostharz ist die Stadt Quedlinburg. Hier gibt es unzählige Fachwerkhäuser und Jugendstil-Villen zu besichtigen. Die schönsten Kirchen sind in Gernrode zu finden. Wanderer die ihren Urlaub im Ostharz verbringen, können die traumhafte Landschaft genießen und mit etwas Glück Rehe, Rothirsche und Luchse beobachten. Zudem bietet der Ostharz zahlreiche naturbelassene Landstriche, welche es bei mildem Klima zu bewandern gilt. Die vielen Wanderwege im Ostharz sind Ausdruck einer einzigartigen Verbindung von Natur und Geschichte. Einer der bekanntesten Wanderwege, welcher die umfangreiche Geschichte vom Ostharz erzählt, ist die Strecke zwischen dem Hexentanzplatz und der Roßtrappe. Sportler können im Ostharz anspruchsvolle Radstrecken absolvieren. Zudem sind in der Ferienregion für Aktivurlauber die unterschiedlichsten Bergtouren durchführbar. In der kalten Jahreszeit besteht die Möglichkeit zu rodeln, aber auch das Schneeschuhwandern erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Wellnessliebhaber besuchen am besten den Kurort Bad Suderode. Der Ort ist besonders durch den Behringer Brunnen, eine Quelle der eine heilende Wirkung nachgesagt wird, bekannt.
Nachdem sich der Tourismus im Ostharz immer mehr ausdehnt, gibt es in beinahe jedem Ort Unterkünfte, die je nach Wunsch und Geldbeutel unterschiedlich ausgestattet sind.
Urlaub im Ostharz bietet vielfältige Angebote, so dass dieses Reiseziel die ganze Familie anspricht.

Urlaub auf Rügen

Das die Ostsee-Insel Rügen bei Touristen immer mehr an Beliebtheit gewinnt, beweisen die 1,5 Millionen Besucher jährlich mehr als deutlich. Seit der Wirtschaftskrise ist diese Zahl sogar noch weiter steigend, da immer mehr Deutsche dem Urlaub im eigenen Land den Vorzug geben. Ein Urlaub auf Rügen lohnt sich für Familien, Paare wie auch Singles, da die Kreidefels-Insel ein weit gefächertes Angebot an Freizeitaktivitäten aufzuweisen hat.
Sollten Sie zu den kulturinteressierten Besuchern zählen, werden Sie bei Ihrem Urlaub auf Rügen eine große Auswahl an Ausstellungen, Schlössern, Galerien, Festspielen und Konzerten vorfinden. Aber auch die einzigartig schöne Landschaft der Insel wird sie begeistern. Besuchen Sie doch einmal das Kap Arkona, die Nationalparks Boddenlandschaft oder Jasmund.
Sollten Sie Wert auf ein vielfältiges Familien-Freizeit-Angebot legen, so hat Rügen hier für Sie soviel wie kaum eine andere Region in Deutschland zu bieten. Das Angebot reicht von einer Inselrodelbahn über eine Pirateninsel hin bis zu einer Fahrt in der nostalgischen Kleinbahn „Rasender Roland“.
Kulinarisch werden Sie in Ihrem Urlaub auf Rügen überrascht sein, was die Ostseeinsel mittlerweile alles anzubieten hat. Hierbei spielt die Auswahl an fangfrischem Fisch natürlich die größte Rolle, aber auch die heimischen Fleischspezialitäten werden Sie kulinarisch mehr als überraschen. Abgerundet werden diese Gerichte durch das Angebot an Schnäpsen und Likören aus heimischen Brennereien.
Für die perfekte Abrundung Ihres Urlaubs auf Rügen, haben Sie eine zahlreiche Auswahl an Wellness-Angeboten, welche auf der gesamten Insel in allen Variationen angeboten werden und Sie so die Möglichkeit erhalten, die Seele einmal wirklich baumeln zu lassen.
Somit verfügt Rügen über alle Voraussetzungen, damit Sie auf der Insel einen traumhaften Urlaub im eigenen Land verbringen können.

Harzer Schmalspurbahnen – ein interessantes Reiseziel

Eine der Attraktionen im nördlichsten deutschen Mittelgebirge Harz sind die Harzer Schmalspurbahnen. Auf 1000 Millimeter Spurweite führen die Harzquerbahn von Wernigerode in Sachsen-Anhalt nach Nordhausen in Thüringen, die Brockenbahn von Drei Annen Hohne auf den Brocken und die Selketalbahn von Gernrode nach Hasselfelde.
Bei harzbahn.de werden die Harzer Schmalspurbahnen per Bild und Videoimpressionen vorgestellt.

Puerto del Carmen – Lanzarote

Puerto del Carmen ist Lanzarotes Urlaubszentrum schlechthin. Der Ort liegt rund 5 km südwestlich vom Flughafen Arrecife. Etwa zwei Drittel aller Touristen, die nach Lanzarote kommen, verbringen hier ihrem Urlaub. Es gibt rund 30 000 Gästebetten im Ort und statistisch gesehen kommt nur auf  jeden fünften Urlauber ein Einheimischer. Für die nötige Infrastruktur ist natürlich bestens gesorgt. Bei etwa 200 Restaurants und mehr als 100 Bars und Pubs dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Das Sport und Unterhaltungsangebot ist riesig. Im trubeligen Zentrum der Urlaubsstadt ist rund um die Uhr etwas los. Im Vergleich zu vielen anderen Orten auf den Kanaren herrscht in Puerto del Carmen eine international Atmosphäre.

Puerto del Carmen

Puerto del Carmen

Will man Puerto del Carmen in seiner gesamten Länge durchlaufen, so muss man sich auf eine langen Fußmarsch vorbereiten. Auf einer Länge von 10 km reihen sich unzählige Hotels, Bars, Shops, Pizzerien. Puerto del Carmen besitzt acht Strände mit einer Gesamtlänge von 6 km. Von West nach Ost beginnt die Strandzone mit der Playa Pila de la barilla, einer nur 100 m langen, von zwei Felszungen eingefassten Badebucht. Die Playa de los Pocillos ist mit einer Länge von 1500 m und einer Breite von 200m der größte Strand des Touristenzentrums Puerto del Carmen. Von vielen Urlaubern wird der Pocillos Strand besonders geschätzt, weil man hier vom städtischen Treiben deutlich weiter entfernt ist.

Auch an der Playa Matagorda geht es vergleichsweise geruhsam zu. Allerdings sonnt und badet man hier unmittelbar in der Einflugschneise des Flughafens. An der 700 m langen und ca. 40 m breiten Playa Matagorda bestehen ideale Bedingungen zum Windsurfen.

Teneriffa

Teneriffa (span. Tenerife) ist eine Insel vulkanischen Ursprungs und gehört zu Spanien und damit zur EU. Sie ist die größte der Kanarischen Inseln mit einer Länge von 80 km und einer Breite von 50 km.

Entstanden ist die Insel ungefähr vor 5 – 7 Millionen Jahren durch vulkanische Aktivität. Im  Zentrum der Insel Teneriffa erhebt sich der höchste Berg Spaniens,  der 3.718 Meter hohe Pico del Teide.

Das Klima der Insel ist ganzjährig mild und ausgeglichen, was auf die Nordost-Passatwinde zurück zuführen ist, welche an den südlichen Rossbreiten entstehen.

Teide-Natternkopf in den Canadas

Teide-Natternkopf in den Canadas

Auf der Insel findet man eine vielfältige Vegetation. Einige Pflanzen sind nur auf den Kanaren und teilweise nur auf der Insel heimisch. Auf Teneriffa leben kaum Säugetiere, stattdessen ist die Vogelwelt und Eidechsen dort verbreitet angesiedelt. Etwas ganz besonderes sind die Pilotwale. Sie sind in großer Zahl in der tiefen Meerenge zwischen La Gomera und der Westküste Teneriffas anzutreffen. Kaum an einem anderen Ort der Welt kommen die Wale so nah an die Küste.

Teneriffa hat sich in den letzten 30 Jahren zu einer Urlaubsinsel entwickelt. Die Wirtschaft und die Infrastruktur haben sich voll und ganz auf den boomenden Tourismus dort konzentriert. Auch die Landwirtschaft trägt zum Unterhalt der Mensche auf Teneriffa bei. Angebaut werden auf Teneriffa Kartoffeln, Bananen, Tomaten und Wein.

Das Landschaftsspektrum der Insel Teneriffa ist sehr vielschichtig. Zum einen Teil dicht bewachsen mit Kanarischen Kieferwäldern andererseits karg und steinig bis hin zu seltsamen vulkanischen Gesteinsformationen.

Playa de las Teresitas bei San Andres

Playa de las Teresitas bei San Andres

Einer der schönsten Strände auf Teneriffa ist der Teresitasstrand, der nordöstlich der Inselhauptstadt Santa Cruz de Tenerife liegt. Ausgezeichnet durch seinen goldgelben feinen Saharastrand und eine Steinbarriere im Meer machen diesen Strand zum reinen, gefahrlosen Badevergnügen auch für Kinder möglich. Im Süden sind weitere natürliche und künstlich geschaffene Strände, meist in Urlaubsregionen, zu finden.